Schwermetallausleitung - Wissenswertes

Feinstäube und Schwermetallpartikel sind überall im Umlauf. Leider sind Schwermetalle auch in der Nahrungskette vorhanden, verbreitet durch die intensive Agrarwirtschaft, Verbrennungsmotoren, andere Abgase und industrielle Abfälle. Natürlich auch durch natürliche Vorkommen, wie z.B. Radon in schlechtbelüfteten Kellern etc.

Durch Abwässer und die weltweite Überdüngung geraten Schwermetalle auch in den Wasserkreislauf. Das betrifft uns direkt, aber auch die Tiere, die wir essen. Im Fleisch und in zahlreichen Fischen sind Schwermetalle in höchster, teils bedenklicher Konzentration enthalten. Für den Fisch gilt: Je älter, grösser und fettreicher er ist, desto bedenklicher sein Verzehr. Meeresfische sind meist belasteter als Süßwasserfische, wenn sie aus nachhaltigem Fischfang stammen.

Sehr belastet sind z.B. Schwertfisch - empfohlen wird ein maximaler Verzehr von 110 Gramm monatlich, der Thunfisch (450 gr./Monat ) ist auch bedenklich. (Noch) Unbedenklicher sind Sardine, Anchovis oder Makrele und Lachs aus Wildfang. Übrigens, der Karpfen ist sehr empfehlenswert, er ist heimisch und wird kaum intensiv gezüchtet.

Mein Tipp: Greenpeace hat 2016 einen Ratgeber Fisch herausgegeben, mehr dazu hier…

Mehr zu Schwermetallausleitung: Schwermetallausleitung – VorkommenSchwermetallausleitung – MethodenSchwermetallausleitung – IndikationSchwermetallausleitung – Medientipps