Alternative Borreliose Behandlung - Wirkstoffe

Wirkstoffe aus den Pflanzen

Ich selbst hatte lange Zeit mit einer chronischen Borreliose zu tun. Schulmedizinische Methoden haben bei mir nicht angeschlagen, deshalb kam ich nach langen Recherchen zum Biofeedback-Methode. Diese wende ich heute auch in meiner therapeutisch Praxis an, weil ich selbst sehr überzeugt bin und auch sehr gute Erfahrungen mit anderen Patienten gemacht habe.

Eine zusätzliche Möglichkeit der Borreliose Behandlung bietet die Phytotherapie. "The Book of the Herbal Wisdom" ist das Leitwerk des bekannten amerikanischen Phytotherapeuten Matthew Wood, Experte der altüberlieferten chinesischen Pflanzenmedizin. Er fand darin einen Symptomkreis, der dem der Borreliose ähnelt und der in der TCM mit der Karde (Dipsacus asper oder D. japonica) behandelt wird.

Bei traumatisierten Gelenken und Muskeln ist es sehr wirksam und auch zur Stärkung der so genannten "Nierenessenz" und des "Leberblutes" gut. Bei einer Schwächung hat dies zur Folge, dass Rücken, Kniegelenke, Muskeln und Sehnen schwach, steif und verspannt werden und schmerzen, die Symptome des zweiten und dritten Infektions-Stadiums der Borreliose. Die Kardenwurzel wurde übrigens schon im europäischen Mittelalter als reinigend und entgiftend gegen Gicht, Arthritis, Rheuma, Wasser- und Lebersucht, Dermatose, Furunkel und Akne verwendet. Die Karde wird als Tee oder als Tinktur angewendet.

Die Homöopathie bietet einen Wirkkomplex aus drei verschiedenen Globulis, die richtig dosiert, auch zum Kampf gegen die Borreliose eingestetzt werden können: Borrelia, Syphilinum und FSME.